Schriftliche Kommunikation: Merkmale, Arten, Elemente

Letzte Aktualisierung: Februar 22, 2024
Autor: y7rik

Schriftliche Kommunikation ist eine Ausdrucksform, bei der geschriebene Sprache verwendet wird, um Informationen, Ideen und Gefühle zu vermitteln. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, die Merkmale, Arten und Elemente schriftlicher Kommunikation zu verstehen. Zu den Merkmalen schriftlicher Kommunikation gehören Klarheit, Präzision, Objektivität und Formalität, die für die Wirksamkeit der übermittelten Botschaft unerlässlich sind. Die Arten schriftlicher Kommunikation können je nach Kontext und Zielgruppe variieren und beispielsweise E-Mails, Briefe, Berichte oder Artikel umfassen. Die Elemente schriftlicher Kommunikation sind der Absender (der Verfasser), der Empfänger (der Leser), die Botschaft (der Inhalt), der Kanal (das Übertragungsmittel) und der Kontext (die Umstände und das Umfeld der Kommunikation), die für das Verständnis und die richtige Interpretation der Botschaft von grundlegender Bedeutung sind.

Hauptmerkmale schriftlicher Kommunikation: Lernen Sie die wesentlichen Merkmale schriftlicher Kommunikation kennen.

Schriftliche Kommunikation ist eine Form der Kommunikation, bei der Informationen, Ideen, Gefühle und Meinungen mithilfe der geschriebenen Sprache übermittelt werden. Sie ist eine der ältesten und traditionellsten Kommunikationsformen und wird auch heute noch in verschiedenen Kontexten, beispielsweise im akademischen, beruflichen und privaten Umfeld, häufig verwendet.

Eines der Hauptmerkmale schriftlicher Kommunikation ist ihre Beständigkeit und Haltbarkeit. Im Gegensatz zur mündlichen Kommunikation, die flüchtig und leicht zu vergessen ist, wird schriftliche Kommunikation in einem physischen oder digitalen Format aufgezeichnet, sodass sie später konsultiert und überarbeitet werden kann.

Darüber hinaus ermöglicht die schriftliche Kommunikation eine präzisere und klarere Übermittlung von Nachrichten. Das Schreiben ermöglicht eine strukturiertere und ausführlichere Organisation von Ideen und vermeidet so Mehrdeutigkeiten und Missverständnisse.

Ein weiteres wichtiges Merkmal schriftlicher Kommunikation ist ihre Universalität. Schriftliche Kommunikation ist eine Form der Kommunikation, die von Menschen unterschiedlicher Kulturen, Sprachen und sozialer Kontexte verstanden wird. Sie ist daher ein wirksames Instrument zur Verbreitung von Wissen und Informationen.

Es gibt viele verschiedene Arten schriftlicher Kommunikation, darunter akademische Texte, Berichte, Briefe, E-Mails, Textnachrichten und mehr. Jede Art schriftlicher Kommunikation hat ihre eigenen Merkmale und spezifischen Zwecke, doch alle haben dasselbe Ziel: die Übermittlung von Informationen durch geschriebene Sprache.

Kurz gesagt: Schriftliche Kommunikation ist heute eine unverzichtbare Form der Kommunikation und zeichnet sich durch Beständigkeit, Präzision, Klarheit und Universalität aus. Die Beherrschung der Techniken und Elemente der schriftlichen Kommunikation ist für eine effektive und selbstbewusste Kommunikation in jedem Kontext unerlässlich.

Hauptbestandteile der schriftlichen Kommunikation: Lernen Sie sie kennen!

Schriftliche Kommunikation spielt in vielen Situationen unseres täglichen Lebens eine grundlegende Rolle, sei es im beruflichen, akademischen oder privaten Umfeld. Durch sie bringen wir unsere Ideen, Gefühle und Informationen klar und objektiv zum Ausdruck. Damit schriftliche Kommunikation effektiv ist, ist es wichtig, ihre Hauptbestandteile zu verstehen und zu beherrschen.

Einer der wesentlichen Bestandteile der schriftlichen Kommunikation ist Klarheit. Es ist wichtig, dass der Text klar und verständlich ist und Mehrdeutigkeiten und Fehlinterpretationen vermieden werden. Darüber hinaus Kohärenz ist ebenfalls ein wichtiges Element, da es sicherstellt, dass die dargestellten Informationen logisch und sequenziell organisiert sind.

Eine weitere relevante Komponente ist die PrägnanzEs ist wichtig, bei der Übermittlung einer schriftlichen Nachricht objektiv zu sein und unnötige Informationen zu vermeiden, die den Leser verwirren könnten. Objektivität Auch die inhaltliche Ausrichtung ist entscheidend, damit der Text seinen Zweck ohne Umwege und Abschweifungen erfüllt.

Ferner die Angemessenheit Kontext und Zielgruppe sind ein weiterer wichtiger Bestandteil schriftlicher Kommunikation. Es ist wichtig, Ton, Wortschatz und Stil des Textes an die Situation und das Profil des Lesers anzupassen. Grammatik- und Rechtschreibkorrektur Auch die Kommunikation darf nicht vernachlässigt werden, da Fehler in diesen Aspekten die Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit der Botschaft beeinträchtigen können.

Zusammenfassend sind die Hauptkomponenten schriftlicher Kommunikation: Klarheit, Kohärenz, Prägnanz, Objektivität, Angemessenheit und Genauigkeit. Die Beherrschung dieser Elemente ist für eine effektive und selbstbewusste Kommunikation unerlässlich und stellt sicher, dass die Botschaft wie beabsichtigt verstanden und interpretiert wird.

Hauptbestandteile des Schreibens: Grundlegende Elemente der geschriebenen Sprache.

Schriftliche Kommunikation ist ein grundlegendes Instrument unserer Gesellschaft und unerlässlich für die Vermittlung von Ideen, Informationen und Gefühlen. Damit das Schreiben seine Funktion effektiv erfüllen kann, ist es wichtig, die Hauptbestandteile der geschriebenen Sprache zu verstehen.

Zu den grundlegenden Elementen des Schreibens gehören Rechtschreibungherunter, eine Grammatikherunter, eine Interpunktion und KohärenzRechtschreibung bezeichnet die korrekte Schreibweise von Wörtern und stellt so das Textverständnis sicher. Grammatik bezeichnet die Regeln für den Satzbau und die Übereinstimmung der Satzelemente. Die Zeichensetzung ist für die Textstruktur unerlässlich und kennzeichnet Pausen, Betonungen und Gedankenverbindungen. Kohärenz schließlich sorgt für Logik und Zusammenhang der Textteile.

Neben diesen Elementen sind Klarheit und Objektivität wesentliche Merkmale schriftlicher Kommunikation. Es ist wichtig, dass der Text klar und direkt ist, um das Verständnis des Lesers zu erleichtern. Vermeiden Sie Wiederholungen Unnötige Abschweifungen tragen dazu bei, die Objektivität und Kohärenz des Textes zu wahren.

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Kurz gesagt: Die wichtigsten Elemente des Schreibens sind Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung, Kohärenz, Klarheit und Objektivität. Die Beherrschung dieser Elemente ist für eine effektive schriftliche Kommunikation und die Gewährleistung des Verständnisses und der Wirkung der übermittelten Botschaften unerlässlich.

Entdecken Sie die Hauptkomponenten der Kommunikation: die 4 Grundelemente für eine gute Kommunikation.

Schriftliche Kommunikation ist ein wichtiges Mittel, um Informationen klar und effektiv zu vermitteln. Um eine gute schriftliche Kommunikation zu gewährleisten, ist es wichtig, ihre Hauptbestandteile zu verstehen. Für eine effektive Kommunikation sind vier grundlegende Elemente unerlässlich: Sender, Empfänger, Nachricht und Kanal.

O Emittent Der Absender ist die Person, die die Nachricht sendet. Er ist dafür verantwortlich, die Informationen klar und objektiv zu entwickeln und zu vermitteln. Es ist wichtig, dass der Absender über das zu kommunizierende Thema Bescheid weiß und eine für die Zielgruppe geeignete Sprache verwendet.

O Rezeptor Der Empfänger ist die Person, die die Nachricht erhält. Er muss die übermittelten Informationen aufmerksam verfolgen und verstehen können. Es ist wichtig, dass der Empfänger bereit ist, zuzuhören und die Nachricht richtig zu verstehen.

A Nachricht Der zu kommunizierende Inhalt muss klar, prägnant und für den Empfänger relevant sein. Es ist wichtig, dass die Nachricht logisch und kohärent aufgebaut ist, um das Verständnis zu erleichtern.

O Kanal Es ist das Medium, über das die Nachricht übermittelt wird. Es kann sich beispielsweise um einen gedruckten Text, eine E-Mail oder einen Brief handeln. Es ist wichtig, für jede Situation den am besten geeigneten Kanal zu wählen und dabei die Zielgruppe und den Zweck der Kommunikation zu berücksichtigen.

Durch das Verständnis und die effektive Nutzung dieser vier grundlegenden Elemente der Kommunikation ist eine klare, objektive und effektive schriftliche Kommunikation möglich. Daher ist es wichtig, sich dieser Elemente bewusst zu sein, um in jeder Situation eine gute Kommunikation zu gewährleisten.

Schriftliche Kommunikation: Merkmale, Arten, Elemente

A schriftliche Kommunikation ist jede Art der Interaktion, die schriftlichen Code verwendet. Obwohl sie auf demselben mündlichen Sprachsystem basiert, unterscheiden sich ihre Eigenschaften. Daher ist die schriftliche Form im Gegensatz zu anderen Formen völlig konventionell. Sie muss definierten Mustern gemäß den von der Sprache festgelegten Regeln folgen.

Andererseits ist die schriftliche Kommunikation die häufigste Form der formellen Kommunikation zwischen Menschen und erfüllt eine Vielzahl sozialer Funktionen. Sie wird unter anderem häufig zur Dokumentation verschiedener Arten von Ereignissen und zur Durchführung zwischenmenschlicher Interaktionen verwendet.

Ein weiteres wichtiges Merkmal ist, dass Sender und Empfänger nicht gleichzeitig am selben Ort und zur selben Zeit anwesend sein müssen. Die Nachricht wird daher zeitversetzt empfangen, und die Interaktion zwischen dem Verfasser (Absender) und dem Leser (Empfänger) ist sehr begrenzt.

Andererseits ist schriftliche Kommunikation im Wesentlichen eine kreative Tätigkeit, die bewusste Anstrengung erfordert. Diese Anstrengung entsteht durch vom Gehirn erzeugte Reize.

Dies unterscheidet sich von der mündlichen Kommunikation, die von externen Sinnesrezeptoren erfasst wird. Schriftliche Informationen hingegen entstehen durch interne intellektuelle Aktivitäten.

Caracteristicas

Verzögerter Nachrichtenempfang

Eines der Merkmale schriftlicher Kommunikation ist ihre zeitliche Abhängigkeit. Bei der persönlichen Kommunikation werden die verschlüsselten Nachrichten des Absenders sofort vom Empfänger empfangen.

Bei schriftlicher Kommunikation kommt es jedoch immer zu Verzögerungen. Im Allgemeinen gibt es hierfür keine feste Frist.

Begrenzte Zyklen

Der Kommunikationszyklus umfasst vier grundlegende Kommunikationselemente: den Absender, die Nachricht samt Kommunikationskanal, den Empfänger und die Antwort bzw. Reaktion. Da der Nachrichtenempfang verzögert erfolgt, ist der schriftliche Kommunikationszyklus eingeschränkter.

Dank neuer Fortschritte in der Kommunikation und Information kann die letzte Phase des Zyklus (Feedback oder Antwort) über viele Kanäle jedoch fast in der gleichen Zeit abgeschlossen werden wie bei der persönlichen Kommunikation. Ein Beispiel hierfür sind Instant Messaging-Dienste.

Wenig Raum für Redundanz

Schriftliche Aufzeichnungen schränken die Möglichkeit von Redundanz ein. In der mündlichen Kommunikation unterstützen Gesten und paraverbale Elemente – wie etwa die Intonation – die verbale Sprache.

Dies ist bei schriftlicher Kommunikation nicht der Fall. Daher ist der Anspruch höher und der Absender ist zu einer präziseren Wortwahl gezwungen.

Tatsächlich hat schriftliche Kommunikation einen hohen sozialen Wert. Dieser Wert nimmt jedoch mit der Wiederholung von Wörtern und der Verwendung gleicher syntaktischer Muster ab. Hier überwiegen Originalität und sogar formale Innovation.

Vorplanung

Schriftliche Kommunikation ist im Allgemeinen kein improvisierter Akt. Schreiben erfordert oft die Erfüllung einer Reihe von Bedingungen oder Anforderungen. Um eine effektive Kommunikation zu erreichen, ist es unter anderem notwendig, den Inhalt der Nachricht als Ganzes und ihre interne Artikulation zu klären.

Um dies zu erreichen, muss der Absender über ein Schema zur Organisation des Textes verfügen. Im weiteren Verlauf des Textes werden alle Elemente der Nachricht aneinandergereiht, bis die relevanten Ideen herausgearbeitet sind.

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Unsere

Die Arten der schriftlichen Kommunikation sind ebenso vielfältig wie die Bereiche menschlicher Aktivität. So verschwinden einige (Telegramme) und andere (z. B. E-Mail) entstehen. Im Folgenden werden nur einige davon beschrieben.

Notizen

Ein Memo ist eine beliebte Form der internen schriftlichen Kommunikation zwischen Mitgliedern einer Organisation. Es handelt sich um eine verkürzte Form eines Briefes mit minimaler Höflichkeit und direktem Zugang zum spezifischen Thema der Nachricht.

Bei dieser Art der Kommunikation gibt es in der Regel vorgegebene Formate. Zu den wichtigsten Regeln gehören korrektes Schreiben sowie persönlicher und hierarchischer Respekt. Der Text sollte direkt und frei von jeglicher Vertraulichkeit sein.

Berichte

Berichte stellen eine weitere Form der schriftlichen Kommunikation dar. Sie können für geschäftliche, pädagogische, rechtliche oder wissenschaftliche Zwecke verwendet werden.

Je nach Art und Zweck des Berichts kann es vordefinierte Formate geben. Im Allgemeinen sollte ein Bericht jedoch eine kurze Einleitung, die wichtigsten Ziele und die Ergebnisse enthalten.

Manchmal werden Grafiken und Tabellen eingefügt, um das Verständnis der Ergebnisse zu erleichtern. Ebenso enthalten viele Berichte eine Liste mit Empfehlungen.

Broschüren

Broschüren sind Veröffentlichungen, in denen Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen vorstellen. Sie werden auch herausgegeben, um Vertriebsmitarbeiter bei ihren Kundenbesuchen zu unterstützen.

Unternehmen produzieren Broschüren in verschiedenen Formen und Größen. Einige Broschüren haben das Format Letter, während andere in der Mitte oder in drei Abschnitte gefaltet sind.

Andererseits zeichnen sie sich durch ihre Farbenpracht und die Vielzahl an Bildern ihrer wichtigsten Produkte oder Dienstleistungen aus. Der Text ist spärlich und es gibt viel Weißraum, wodurch die Broschüre leicht zu lesen ist.

E-Mails

E-Mails sind heutzutage ein weit verbreitetes Kommunikationsmittel. Sie werden verwendet, um Dokumente zu versenden, Besprechungen zu vereinbaren, Termine zu bestätigen und Bewerber zu kontaktieren. Auch persönliche Angelegenheiten werden per E-Mail besprochen.

Trotz ihrer relativen Informalität müssen E-Mails bestimmten konventionellen Regeln folgen. Zu diesem Zweck weist ihr Format Platz für Absender, Empfänger, Betreff und einen Platz für die Nachricht zu.

Auch bei der Verwendung für nichtkommerzielle Zwecke müssen bestimmte Konventionen eingehalten werden, um negative Reaktionen zu vermeiden. Dazu gehören die korrekte Schreibweise von Namen und Titeln, die angemessene Verwendung von Zeichensetzung und der richtige Aufbau von Sätzen und Absätzen.

Vorschläge

Vorschläge sind Dokumente, die zukünftige Projekte beschreiben. Sie sind in der Regel nur ein bis zwei Seiten lang. Sie enthalten die damit verbundenen Kosten für jede spezifische Projektaufgabe.

Es können weitere indirekte Kosten für das Projekt anfallen, wie beispielsweise Druck-, Versand- und Portokosten usw.

Letters

Briefe gehören zu den ältesten Formen der schriftlichen Kommunikation. Der Inhalt von Briefen kann persönlicher oder geschäftlicher Natur sein. Vor der Einführung elektronischer Formulare waren sie ein sehr beliebtes Kommunikationsmittel. Wie bei E-Mails werden in der Geschäftswelt einfache, höfliche Formen und prägnante Botschaften verwendet.

Persönliche Briefe wiesen jedoch weniger Konventionen in der Schreibweise auf. Höflichkeit war minimal. Der Inhalt wurde nach den Wünschen von Absender und Empfänger entwickelt. Die Seitenzahl war durch die Kapazitäten beider Parteien begrenzt. Allmählich wurden diese durch elektronische Nachrichten ersetzt.

Telegramme

Ein Telegramm ist eine kurze, vereinfachte Version eines Briefes. Höflichkeitsfloskeln werden hier auf ein Minimum beschränkt und manchmal ganz weggelassen. Der Text der Nachricht wird so geschrieben, dass möglichst wenige Wörter weggelassen werden und nur das Nötigste übrig bleibt, um Sinn zu ergeben.

Auch Höflichkeitsformen wurden oft standardisiert und abgekürzt (Herr für Herr, Frau, Ms. usw.). Wie in Briefen hat ihre Verwendung mit der Weiterentwicklung der elektronischen Medien abgenommen.

Faxe

Dies war die erste Methode zur elektronischen Übermittlung schriftlicher Nachrichten. Obwohl sie auf Papier geschrieben und gelesen wurden, wurden sie elektronisch übermittelt. Ihre Verwendung ist aufgrund der zunehmenden Nutzung elektronischer Medien zurückgegangen.

Elemente der schriftlichen Kommunikation

Im Allgemeinen gelten als die drei Hauptelemente der schriftlichen Kommunikation Struktur (Form des Inhalts), Stil (Wortwahl) und Inhalt (Thema).

Die Struktur hilft den Lesern, das Thema zu verstehen. Deshalb empfiehlt es sich, Ihre Ziele zu klären, bevor Sie mit dem Schreiben beginnen.

Stilistisch geht es in erster Linie um den Absender. Es ist jedoch auch wichtig, die potenziellen Empfänger des Textes zu berücksichtigen. Manchmal sind kurze Sätze oder Absätze mit einfachem Vokabular erforderlich. Manchmal sollte die Nachricht etwas länger und ausführlicher sein.

Was schließlich die Themen betrifft, so können diese weitreichend sein. Alle Bereiche der menschlichen Interaktion können Gegenstand schriftlicher Kommunikation sein. Dazu gehören wissenschaftliche und persönliche Angelegenheiten ebenso wie rechtliche und verfahrenstechnische Angelegenheiten.

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Vorteile

Beständigkeit in der Zeit

Schriftliche Kommunikation ist ein dauerhaftes Informationsmittel. Daher ist sie nützlich, wenn Aufzeichnungen benötigt werden. Sie ist auch entscheidend für die ordnungsgemäße Delegation von Verantwortlichkeiten und die Festlegung von Standards und Verfahren. Darüber hinaus ermöglicht sie den wiederholten Zugriff auf Nachrichten.

Kontrollmechanismus

Aufgrund ihrer langfristigen Speicherung eignet sich schriftliche Kommunikation hervorragend als Kontrollinstrument. Kontrollblätter, Ergebnisblätter, Gesetze, Vereinbarungen und andere Dokumente werden am häufigsten mit dieser Kommunikationsmethode verarbeitet.

Erhaltung

Schriftliche Kommunikation weist einen hohen Erhaltungsgrad auf und ist daher sicher und langlebig. Der technologische Fortschritt hat andere Möglichkeiten der Informationsspeicherung ermöglicht. Bis heute ist jedoch das Originaldokument der ultimative Beweis für seine Existenz und Originalität.

Höchste Reflexionsstufe

Menschen, die dieses Medium effektiv nutzen, reflektieren vor dem Schreiben. Dem Schreiben einer Nachricht geht immer ein Denkprozess voraus, bei dem man definiert, was man ausdrücken möchte. Schon das Schreiben selbst ist ein Reflexionsprozess. Daher ist diese Kommunikationsform ideal, um Genauigkeit und Präzision zu vermitteln.

Weniger Möglichkeiten der Verzerrung und Interpretation

Bei schriftlich übermittelten Nachrichten ist die Wahrscheinlichkeit einer Verfälschung geringer. In diesem Kommunikationssystem werden Informationen dauerhaft aufgezeichnet und können jederzeit überprüft werden. Daher ist die Wahrscheinlichkeit einer Verfälschung oder Veränderung von Informationen geringer.

Andererseits besteht eine geringere Wahrscheinlichkeit, Nachrichten falsch zu interpretieren. Im Zweifelsfall kann die Nachricht so oft wie nötig erneut gelesen werden, bis sie vollständig verstanden ist.

Darüber hinaus lässt sich die Lese- bzw. Nachlesegeschwindigkeit an das Verständnisniveau des Empfängers anpassen. So wird sichergestellt, dass die Nachricht auch wie gewünscht ankommt, wenn Absender und Empfänger die gleichen Codes verwenden.

Nachteile

Kosten

Schriftliche Kommunikation ist nicht wirtschaftlich. Es entstehen Kosten für die Materialien (u. a. Papier und Tinte) und den Arbeitsaufwand für das Schreiben und die Zustellung der Dokumente. Diese Kosten können je nach räumlicher Entfernung zwischen Absender und Empfänger steigen.

Effektive Verständnisfähigkeit

Schriftliche Kommunikation erfordert umfangreiche Sprach- und Wortschatzkenntnisse. Mangelnde Schreibfähigkeiten und schlechte Textqualität wirken sich negativ auf die Botschaft aus und beeinträchtigen deren effektives Verständnis.

Kommentare

Bei schriftlicher Kommunikation erfolgt die Nachrichtenrückmeldung nicht unmittelbar. Bei dieser Art der Kommunikation ist der Kodierungs- und Dekodierungsprozess langsam.

Je nach verwendetem Code kann es länger dauern als erwartet, bis die Nachricht verstanden wird. In jedem Fall kommt das Feedback dem Nachrichtenempfänger und nicht dem Absender zugute.

Schwierigkeiten, Gefühle auszudrücken

Da es sich um ein reflektierendes Medium handelt, ist es schwieriger, Emotionen in schriftlicher Kommunikation auszudrücken. Tatsächlich verwenden Dichter und Künstler, die dieses Medium nutzen, um Schönheit und Emotionen auszudrücken, schwierige Techniken. Manchmal gelingt es ihnen, manchmal gelingt es ihnen jedoch nicht, die Emotionalität des Künstlers zu vermitteln.

Diese Art der Kommunikation gilt als kalt und unpersönlich und steht im Gegensatz zu anderen Kommunikationsformen, die verbale und gestische Elemente enthalten können. Daher wird sie am häufigsten bei der Übermittlung von Informationen verwendet, bei denen es auf sachliche Genauigkeit ankommt.

Verspätete oder unsichere Eingangsbestätigung

Bei schriftlicher Kommunikation ist es schwierig, den Empfang einer Nachricht sofort zu bestätigen. In manchen Fällen lässt sich nicht einmal feststellen, ob die Nachricht den beabsichtigten Empfänger erreicht hat.

Falta de flexibilidade

Ein weiterer Nachteil der schriftlichen Kommunikation ist die mangelnde Flexibilität. Sobald eine Originalnachricht gesendet wurde, gibt es keine Möglichkeit, ihren Inhalt schnell zu korrigieren.

Alle notwendigen Änderungen müssen vom Empfänger der Nachricht bestätigt werden. Jede Korrektur, auch eine Teilkorrektur, wirkt sich auf die gesamte Nachricht aus.

Referenzen

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